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31.10.2014
Hallooween Special im FKK Safari in Neu-Ulm


Am 31.10. wird es gruselig im Neu-Ulmer FKK-Club Safari. In der Halloween-Nacht erwarten Euch im FKK Safari neben den vielen internationalen Hostessen ein Gruselbuffet und schaurige Horror-Cocktails.

Weitere Infos auf der Website des FKK Safari

31.10.2014
Halloween-Party im FKK Babylon im Hamburg


Am 31.10. findet im FKK Babylon in Hamburg die Halloween-Party statt. Neben den vielen internationalen Modellen erwarten Euch viele Halloween-Special.

Weitere Infos auf der Website des Hamburger FKK-Club

31.10.2014
Halloween-Party im FKK Sylt in Nürnberg


Am 31.10. findet im Nürnberger Premium-FKK-Club Sylt die Halloweenparty statt. Neben einer Vielzahl von internationalen heissen Damen sorgt ein Live-DJ für Stimmung. Ausserdem gibt es ein leckeres Buffet und Freibier vom Fass. Jeder Gast, welcher im Kostüm erscheint, zahlt nur den halben Eintritt!

Weitere Infos auf der Website des FKK Sylt
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Top Inserate rund um das Gebiet Osnabrueck, Hannover-langenhagen und Moers

Saunaclub Anubis - Darin enthalten sind die Nutzung: • alle Wellness-Angebote • wechselndes warmes Essen • alkoholfr. Getränke • aller Einzelräume, sowie der Spielwiese • zwei finnische Saunen + großer Whirlpool • exkl. Ambiente • Außenterrasse, Garten, Erholungsflächen • Filme, Bundesliga, andere Ligen • wechselnde Mottopartys • keine Zeitbegrenzung innerhalb der Öffnungszeiten

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Bordelle ist ein Begriff aus dem Französischen und bedeutet frei übersetzt etwas wie Bretterhütte und ist ein Synonym für Freudenhaus. Ein Bordell ist ein Gebäude in dem (überwiegend) Frauen sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt (Prostitution) anbieten. In Deutschland existieren unterschiedliche Varianten des Bordells, darunter Eros-Center, Laufhäuser, Bordellstraßen, Terminwohungen, Massagesalons, Domina-Studios, Nachtclubs, FKK-Clubs und Sex-Kinos.

Rund um Osnabrueck

Osnabrück ist eine kreisfreie Stadt in Niedersachsen mit etwa 163.020 Einwohnern. Die Stadt liegt zwischen Münster und Bremen und an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen. Nach Hannover und Braunschweig ist sie die drittgrößte Stadt Niedersachsens sowie eines der Oberzentren des Landes. Osnabrück liegt am Ufer der Hase im Osnabrücker Land inmitten des „Osnabrücker Hügellandes“ zwischen dem Höhenzug des Wiehengebirges im Norden und des Teutoburger Waldes im Süden. Die Höhenlage am Neumarkt (Innenstadt) beträgt 64 m ü. NN. Der höchste Punkt der Stadt befindet sich am Piesberg bei 190 m ü. NN, der tiefste Punkt befindet sich beim Fluss Hase in Pye bei 54 m ü. NN. Die nächsten Großstädte sind Bielefeld, etwa 43 Kilometer südöstlich, Münster (Westfalen), etwa 44 Kilometer südwestlich, Enschede 85 Kilometer westlich, Oldenburg (Oldenburg), etwa 95 Kilometer nördlich, Bremen, etwa 103 Kilometer nordöstlich, und Hannover etwa 114 Kilometer östlich von Osnabrück. Das Osnabrücker Einzugsgebiet umfasst rund 800.000 bis eine Million Menschen. Der Ballungsraum Osnabrück umfasst 275.000 Einwohner. Osnabrück wurde 780 von Karl dem Großen als Bischofssitz gegründet. 1648 wurde in den Rathäusern der Städte Münster und Osnabrück der Westfälische Friede geschlossen, weshalb die Stadt sich auch als „Friedensstadt“ bezeichnet. Seit April 2002 ist das Steinwerk Ledenhof Sitz der Deutschen Stiftung Friedensforschung. Osnabrück war noch 1669 Hansestadt, gehört seit 1980 zur Neuen Hanse und war im Jahr 2006 Gastgeber des 26. Hansetages der Neuzeit . Die Einwohnerzahl der Stadt Osnabrück überschritt 1940 die Grenze von 100.000, wodurch Osnabrück zur Großstadt wurde. Seit Mitte der 1990er Jahre sind die Einwohnerzahlen rückläufig. Das Bild der Innenstadt ist von Kirchen (Turmhöhen bis zu 103,5 Meter) geprägt. Im nördlichen Teil der Innenstadt, zwischen Dom St. Peter und Heger Tor, erstreckt sich die historische Altstadt mit dem Rathaus des Westfälischen Friedens. Hier finden sich viele Gebäude des Klassizismus und der Zeit des Rokoko sowie Häuser aus der Zeit, als in der Stadt noch in Fachwerkbauweise gebaut wurde. Der dreieckige Marktplatz mit dem Rathaus des westfälischen Friedens versprüht mittelalterliches Flair. Von historischer Bedeutung ist das ehemalige Dominikanerkloster, dessen Kirche heute als Kunsthalle genutzt wird. Die Fußgängerzone im mittleren Teil der Innenstadt schließt an die Altstadt an und bildet die Haupteinkaufstraße.. Zwischen der Alt- und Neustadt (südliche Innenstadt) befindet sich der Neumarkt. Früher ein zentraler Marktplatz der Stadt, ist er heute durch eine vierspurige Straße zerschnitten und dient als Verkehrsknotenpunkt und Haupt-Busbahnhof. Fußgänger können den Neumarkt nicht nur ebenerdig überqueren, sondern auch durch einen unterirdischen Fußgängertunnel. Die Neustadt bietet besonders im Bereich um die Johanniskirche noch alte Bausubstanz. Die Innenstadt wird von einem nierenförmigen Stadtring umschlossen, der den Autoverkehr aufnimmt. Von diesem so genannten Wall gehen sternförmig die Haupt- und Ausfallstraßen der Stadt ab. Sieben Türme, eine Wallanlage und zwei Mauern säumen den Stadtring, der ein Überbleibsel der alten Stadtbefestigungen ist. Zentrumsnah finden sich architektonisch interessante moderne Bauten, wie das Gebäude der Deutschen Bundesstiftung Umwelt oder das Felix-Nussbaum-Haus, erbaut von Daniel Libeskind. Einen Spagat zwischen Alt und Neu wagt die Vitischanze, in der moderne Architektur auf eine alte Stadtbefestigung gesetzt wurde. Die zentralen Wohngebiete bestehen zu großen Teilen aus meist drei- bis viergeschossigen Mietshäusern, je nach Stadtteil auch aus Bürgerhäusern und Villen (wie am Westerberg). Vom Stadtkern entfernt geht die Bebauung in zweigeschossige Reihen- und freistehende Häuser über. Große Mietskasernen sind selten. Höhere Bauten, meist gewerblich genutzt, finden sich vor allem im Bereich des Berliner Platzes. Das höchste Bauwerk ist das Iduna-Hochhaus aus den frühen 1970er Jahren mit 21 Stockwerken. Aus allen Himmelsrichtungen reichen Grün- und Waldflächen bis nah an den Stadtkern, die auch als Naherholungsgebiete dienen. Osnabrück ist die größte Stadt Deutschlands, die inmitten eines Naturparks liegt.